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| Wer im Glashaus sitzt sollte ... |
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Hier mal die Kostenstruktur des Rare Wine Pool II.
Liebe Leser schauen sie sich mal genau diese Kostenstruktur an.
Wir sagen Zum Wohle.
Hans-Werner Busch
WineCapital Selection GmbH
| Geschätzte Entwicklung des RARE WINEPOOL II über 5 Jahre: |
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| Angenommene Einzahlung der atypisch stillen Gesellschafter |
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3.000.000 € |
| ./. anfallende Kosten bei der Firma Paulson Rare Wine Verwaltungs GmbH |
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| über 5 Jahre |
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450.000 € |
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| verbleibendes Nettokapital |
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2.550.000 € |
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| Jahr |
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Wertzuwachs 20% p.a. |
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Wert |
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2.550.000 € |
| nach 1 Jahr |
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510.000,00 € |
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3.060.000 € |
| nach 2 Jahren |
612.000,00 € |
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3.672.000 € |
| nach 3 Jahren |
734.400,00 € |
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4.406.400 € |
| nach 4 Jahren |
881.280,00 € |
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5.287.680 € |
| nach 5 Jahren |
1.057.536,00 € |
( Verkaufswert ) |
6.345.216 € |
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| Bruttoerlös über Großhändler (gerundet) |
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6.340.000 € |
| ./. 10% Provision für den Großhändler |
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634.000 € |
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| Erlös der Firma Paulson Rare Wine Verwaltungs GmbH |
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5.706.000 € |
| ./. Gewinnbeteiligung der Firma Paulson Rare Wine Verwaltungs GmbH |
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| (20% von dem 3 Mio. € übersteigenden Betrag) |
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542.000 € |
| ./. Gewerbesteuer auf 2,164 Mio. |
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300.000 € |
| zur Ausschüttung an die Beteiligten kommen |
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| 2009 Mitte 2010 |
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4.864.000 € |
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| Ca. Bruttogewinn: 12,50% pro Jahr nach Gewerbesteuer, vor Gewinnbeteiligung |
| Rendite nach Gewinnbeteiligung pro Jahr 10,147% ( oder aus 10.000 werden 16.000 € ) |
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| Unterstellt, Weine würden durch Käufe von Privat um durchschnittl. 10% günstiger eingekauft |
| und 50% des Bestandes direkt an Endverbraucher verkauft, sieht die Rechnung wie folgt aus: |
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realer Kaufwert |
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2.805.000 € |
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nach 5 Jahren |
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6.980.000 € |
| ./. Provision für den Großhändler (10% auf 1/2 Weinlager) |
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349.000 € |
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| Erlös der Firma Paulson Rare Wine Verwaltungs GmbH |
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6.631.000 € |
| ./. Gewinnbeteiligung Firma Paulson Rare Wine Verwaltungs GmbH |
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| (20% von dem 3 Mio. € übersteigenden Betrag) |
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726.000 € |
| ./. Gewerbesteuer auf 2,81 Mio. € |
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391.000 € |
| zur Ausschüttung an die Beteiligten kommen |
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| 2009 Mitte 2010 |
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5.514.000 € |
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| Ca. Bruttogewinn: 15,77% pro Jahr nach Gewerbesteuer, vor Gewinnbeteiligung |
Rendite nach Gewinnbeteiligung pro Jahr 12,945% ( oder aus 10.000 werden 18.380 € )
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| Pressemitteilung 02.08.07 |
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Herr Mario Scheuermann ist in Journalistenkreisen als investigativer Journalist – oder auch als Nestbeschmutzer – bekannt.
Bei meinem gestrigen Treffen in Hamburg habe ich dieses Vorurteil bestätigt gefunden.
Mehrfach habe ich versucht, Herrn Scheuermann die Fondsidee zu erklären.
In der Tat haben wir mit dem Ersten Rheinland-Pfälzischen Weinfonds GbR
„Zum Wohle 2006“ ein Novum geschaffen.
Die Zeichen für den deutschen Wein stehen seit Jahren alles andere als schlecht.
Der Markt für echte Spitzenweine ist im Aufbau, dies nicht zuletzt durch die hervorragende Marketingstrategie durch DWI und VDP.
Die einzelnen deutschen Winzer leisten durch ihre Toparbeit im Weinberg die Grundlage für diesen Erfolg.
An dieser Stelle möchte ich mich auch herzlich für die Unterstützung von DWI, VDP und – vor allem – der Winzer bedanken. Wir hatten eine sehr gute Zusammenarbeit.
Vielen Dank.
Bei unserem ersten Pressegespräch in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz waren auch Abgeordnete vom parlamentarischen Weinforum vertreten.
Frau Julia Klöckner, ehemalige Deutsche Weinkönigin und heute CDU-Abgeordnete hat eine Presseerklärung über die Winecapital im vorigen Jahr herausgegeben.
In diesem Artikel wurde über Zukunft und Chance der deutschen Weine berichtet:
„Der Erfolg liegt in einer qualitätsorientierten und mengenbewussten Vermarktung. Die Welt des Weines wird sich Schritt für Schritt ändern".
Letzteres möchten wir insbesondere an Herrn Scheuermann richten, der offensichtlich trotz weinjournalistischer Tätigkeit in den letzten zehn Jahren noch nicht mitbekommen hat, welchen guten Ruf der Deutsche Wein inzwischen genießt.
Es zählen nicht nur die wenigen Spitzenerzeuger zu den Gewinnern der neuen Weinwelt, sondern auch eine Vielzahl anderer Winzer, bei denen wir entsprechend Weine für unser Portfolio eingekauft haben.
Wir fordern hiermit Herrn Scheuermann auf, Anfeindungen nunmehr zu unterlassen!
Bereits im letzten Jahr hat er den ersten Versuch über seinen Busenfreund Jan Erik Paulson gestartet. Bei dem Rare Wine Pool II, in dessen Beirat Herr Scheuermann sich befindet, werden nur französische Rotweine aufgeführt. Nach seiner Meinung zählen lediglich diese Weine zu den Gewinnern. Der Perlentaucher aus der Pfalz sollte sich jedoch auch einmal in seiner eigenen Heimat umsehen. Vielleicht erkennt er dann den Stellenwert und die Wirtschaftskraft, die der deutsche Wein inzwischen international erfährt.
Tatsächlich gibt es in Deutschland noch keinen Sekundärmarkt. Wir sind jedoch dabei zu ergründen, wo und wie ein solcher Markt geschaffen werden kann.
Über unsere Aktivitäten in Asien habe ich Herrn Scheuermann unterrichtet.
Vielleicht fehlt Herrn Scheuermann aufgrund seiner festgefahrenen Weinmeinung die Gabe, ein wenig über den Tellerrand der für ihn interessanten Märkte zu schauen. Neue Tendenzen können so nicht mehr wahrgenommen werden.
Mit den besten Grüssen von dem Pfälzer
Hans-Werner Busch
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