"Alles ist vergänglich. Nichts ist auf Dauer, weder eine Hausse noch eine Baisse", sagen die Börsianer.
Als Faustregel gilt: Eine Hausse dauert etwa dreimal länger als eine Baisse. Vergeuden Sie nicht ihre Zeit mit Timing und Daytrading, sondern nutzen Sie die Baisse für Käufe und die Hausse für Verkäufe.
Anleger in Geldwerte (Sparbuch, Tagesgeld und Festverzinsliche) kommen langfristig auf keinen grünen Zweig.
Nur für Anleger, die das Sitzfleisch haben, zahlt sich eine Geldanlage in Sachwerten aus.
"An der Börse wird zwar nicht geklingelt", so lautet der Spruch der Börsianer.
Jeder einzelne Anleger muss für sich persönlich selbst entscheiden.
Nutzen Sie die sich jetzt bietende Gelegenheit und wandeln Sie Ihre Gewinne in eine Sachanlageform mit Pfiff um.
Investieren Sie in den "Ersten Rheinland-Pfälzischen Weinfonds `Zum Wohle 2006`".
Sie erwerben sich eine teilweise steuerfreie Anlage, mit einer Renditeerwartung in Höhe von 50 bis 80 % innerhalb von 3 1/2 Jahren.
Schon der alte Börsenguru André Kostolany sagte:
"An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1, man muss nur die Nerven und das Geld haben, das minus 1 auszuhalten."
Bevor die Baisse wieder eintritt, investieren Sie das minus 1 in den Weinfonds.
Am Ende der Laufzeit nach 3 1/2 Jahren können Sie wählen zwischen Rendite oder Genuss.
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Hinweis:
Die hier genannten Empfehlungen sind Beispiele. Sie können sich unter Umständen durch inzwischen eingetretene Entwicklungen verändert haben. Die aktuellen Kurse der hier besprochenen Aktien und deren Einschätzung entnehmen Sie bitte der aktuellen Ausgabe.
Risiko-Hinweis:
Die von Herrn Hans-Werner Busch empfohlenen Geldanlagen sind in der Regel spekulativ. Als Anleger sollten Sie sich der Risiken immer bewusst sein. Trotz sorgfältiger Recherche kann es vorkommen, dass die prognostizierte mit der tatsächlichen Entwicklung nicht übereinstimmt. Es wird ausdrücklich davor gewarnt, die Anlagemittel nur auf wenige Aktien oder Derivate zu verteilen. Aufgrund der spekulativen Risiken, die mit diesen Geldanlagen verbunden sind, sollten Wertpapierkäufe grundsätzlich nicht auf Kredit finanziert werden.
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