Neues Allzeithoch von 13.566 Punkten im Dow Jones.
Neuer Jahreshöchststand von 7.607 Punkten im DAX
Getrieben von zwei Argumenten findet die Rallye ihre Fortsetzung.
Große Liquidität und hoher Anteil von Pessimisten werden als Haussefaktoren immer wieder als Hauptgrund aufgeführt.
Das Lager der Pessimisten besteht aus zwei Gruppen:
- Diejenigen, die überhaupt nicht oder zu gering im Markt investiert sind und
- solche, die sich bei immer höheren Kursen eindecken müssen. Die Bären lagen natürlich alle falsch und treiben nun durch die Shortpostitionen, die bedient werden müssen, die Aktienkurse weiter nach oben.
Der DAX befindet sich auf schwindelerregender Höhe. Wir haben bislang eine vierjährige Hausse erlebt von 2.200 auf 7.600 Punkte. Wann kommt die nächste scharfe und plötzliche Korrektur? Genau vor einem Jahr hörten wir die gleichen Argumente wie heute, bevor der DAX über 15 % korrigierte. Erste Verkaufssignale werden einfach ignoriert.
Betrachtet man alle 30 DAX Werte auf Wochensicht, so sind genau 15 Werte gefallen und die anderen 15 Werte gestiegen. Rein charttechnisch bewegen wir uns am oberen DAX Trendkanal. Der Ölpreis ist in den letzten 48 Stunden massiv gestiegen und hat die Marke von 70 US Dollar durchbrochen.
Für die weiteren Börsentage und Börsenwoche wünsche ich Ihnen ein glückliches Händchen und möchte Ihnen den Ratschlag geben Ihre persönlichen Stopps bei den Aktienengagements genau zu überdecken und beachten.
Denken Sie auch an die Investition in Sachwerte wie z.B. den Ersten Rheinland-Pfälzischen Weinfonds Zum Wohle 2006.
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Hinweis:
Die hier genannten Empfehlungen sind Beispiele. Sie können sich unter Umständen durch inzwischen eingetretene Entwicklungen verändert haben. Die aktuellen Kurse der hier besprochenen Aktien und deren Einschätzung entnehmen Sie bitte der aktuellen Ausgabe.
Risiko-Hinweis:
Die von Herrn Hans-Werner Busch empfohlenen Geldanlagen sind in der Regel spekulativ. Als Anleger sollten Sie sich der Risiken immer bewusst sein. Trotz sorgfältiger Recherche kann es vorkommen, dass die prognostizierte mit der tatsächlichen Entwicklung nicht übereinstimmt. Es wird ausdrücklich davor gewarnt, die Anlagemittel nur auf wenige Aktien oder Derivate zu verteilen. Aufgrund der spekulativen Risiken, die mit diesen Geldanlagen verbunden sind, sollten Wertpapierkäufe grundsätzlich nicht auf Kredit finanziert werden.
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