von Hans-Werner Busch (02.03.2007)
Die kleinen Gewitterwolken haben sich zu einem gewaltigen Hurrikan zusammengezogen.
Vier Tage wütete die Börsenangst an den Finanzmärkten weltweit.
Panikartige Verkäufe haben die Kurse stürzen lassen, insbesondere an den asiatischen Märkten und hier vor allem in China.
Trotz deutlich „überverkaufter“ markttechnischer Lage konnten die Märkte eine Gegenbewegung nicht wahrnehmen.
Einige Börsianer sprechen davon, dass der Markt den Charakter „eines fallenden Messers“ bestätigt.
Die Märkte befinden sind technisch gesehen an einem Scheidepunkt.
Die Volatilität des Marktes steigt sprunghaft an.
Die Bewegung des Marktes geht crashartig vonstatten.
Folgen Sie unserem Rat und gehen Sie derzeit noch keine Longpositionen ein, sondern investieren Sie ihre Gewinne in Sachwerte, wie zum Beispiel den Ersten Rheinland-Pfälzischen Weinfonds Zum Wohle 2006.
Schauen Sie sich bitte das Portfolio des Weinfonds an. Unsere Renditeerwartung ist moderat mit einem Wertzuwachs zwischen 50 und 80 Prozent während der Fondslaufzeit angegeben.
Siehe nachstehende Charts:

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Hinweis:
Die hier genannten Empfehlungen sind Beispiele. Sie können sich unter Umständen durch inzwischen eingetretene Entwicklungen verändert haben. Die aktuellen Kurse der hier besprochenen Aktien und deren Einschätzung entnehmen Sie bitte der aktuellen Ausgabe.
Risiko-Hinweis:
Die von Herrn Hans-Werner Busch empfohlenen Geldanlagen sind in der Regel spekulativ. Als Anleger sollten Sie sich der Risiken immer bewusst sein. Trotz sorgfältiger Recherche kann es vorkommen, dass die prognostizierte mit der tatsächlichen Entwicklung nicht übereinstimmt. Es wird ausdrücklich davor gewarnt, die Anlagemittel nur auf wenige Aktien oder Derivate zu verteilen. Aufgrund der spekulativen Risiken, die mit diesen Geldanlagen verbunden sind, sollten Wertpapierkäufe grundsätzlich nicht auf Kredit finanziert werden.
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