Nach zwei Wochen mit teils heftigen Verlusten und volatilem Markt hat die Erholung an den asiatischen Märkten dazu beigetragen, dass wir diese Woche einen klassischen technischen Rebound erleben durften. Diese Bewegung ist aber noch nicht ganz abgeschlossen.
Vom Höchststand Ende Februar (7030) hatten wir einen crashartigen DAX-Rückgang von fast 550 Punkten. Die Börsenwoche hat bereits über 200 DAX-Punkte wieder gutgemacht. Ein klassischer Rebound liegt bei 50 %, d.h. der Markt hat noch das Potenzial bis auf 6780. Genau hier läuft die 38-Tage-Durchschnittslinie. Schafft der DAX dies aber nicht, so war es eine Bärenfalle. Dies ist die entscheidende DAX-Marke in der kommenden Woche. Betrachten Sie bitte auch die technischen Indikatoren RSI und MACD.
Vorsicht.
Risiken sind die Veröffentlichung der Konjunkturdaten, Industriepreise und der Eurex-Verfall in einer Woche.
"Wer an der Börse zu spät kommt, der wird durch entgangene Performance bestraft" ,
so der Spruch der Börsianer. Nur wer ein ‚glückliches Händchen' hatte, der konnte bei diesem Markt so richtig ‚Speck' ansetzen. Das haben wir auch diese Woche so getan.
Die Aktienquote haben wir in mehreren Schritten wieder bis auf 50 % erhöht. Über das Optionsgeschäft sind teils stolze Prämieneinnahmen erzielt worden. Die zusätzlichen Einnahmen haben wir sowohl auf der Call als auch auf der Put vereinnahmt.
Folgen Sie unserem Rat und investieren Sie Ihre Gewinne aus den Prämieneinnahmen in Sachwerte, wie zum Beispiel den Ersten Rheinland-Pfälzischen Weinfonds Zum Wohle 2006.
Schauen Sie sich bitte das Portfolio des Weinfonds an. Unsere Renditeerwartung ist moderat mit einem Wertzuwachs zwischen 50 und 80 Prozent während der Fondslaufzeit angegeben.
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Hinweis:
Die hier genannten Empfehlungen sind Beispiele. Sie können sich unter Umständen durch inzwischen eingetretene Entwicklungen verändert haben. Die aktuellen Kurse der hier besprochenen Aktien und deren Einschätzung entnehmen Sie bitte der aktuellen Ausgabe.
Risiko-Hinweis:
Die von Herrn Hans-Werner Busch empfohlenen Geldanlagen sind in der Regel spekulativ. Als Anleger sollten Sie sich der Risiken immer bewusst sein. Trotz sorgfältiger Recherche kann es vorkommen, dass die prognostizierte mit der tatsächlichen Entwicklung nicht übereinstimmt. Es wird ausdrücklich davor gewarnt, die Anlagemittel nur auf wenige Aktien oder Derivate zu verteilen. Aufgrund der spekulativen Risiken, die mit diesen Geldanlagen verbunden sind, sollten Wertpapierkäufe grundsätzlich nicht auf Kredit finanziert werden.
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