von Hans-Werner Busch (22.06.2007)
Diese Woche ging es beim DAX deutlich zur Sache.
Zur Wochenmitte trieben die Bullen den Index fast auf ein neues
All-time-high. Es fehlten gerade einmal noch 5 DAX Punkte.
Der nächste Börsentag schickte den Leitindex aber wieder unter die psychologische Marke von 8.000 Punkten.
Damit ist der dritte Anlauf die 8000 Marke zu überwinden gescheitert.
> Die Zahlen zum Geschäftsklima vom ifo-Institut bestätigten zwar die gute Wirtschaftslage in Deutschland, aber die Zahlen waren doch schlechter ausgefallen als die Experten erwarteten.
> Neu aufkeimende Krise am Hypothekenmarkt in den USA schürten die Zinsängste weltweit.
> Die Schieflage zweier Hedge-Fonds
> Der steigende Ölpreis
> Anlegeroptimismus auf sehr hohem Niveau
waren die Negativmeldungen warum der DAX bei 7.949 Punkten am Freitag schloss.
Seien Sie extrem vorsichtig bei Neuengagements und sichern Sie Ihre Gewinne ab.
Die Belastungsfaktoren für die nächste Börsenwoche werden größer, denn es stehen die Berichte für das zweite Quartal 2007 verschiedener Unternehmen an. Hier werden sich die Gewinnwarnungen häufen.
Rein charttechnisch zeichnet sich ein Doppeltopp beim DAX ab.
Der DAX befindet sich immer noch im Aufwärtstrendkanal.
Hier ist dann äußerste Vorsicht geboten und die Bären kommen dann wieder aus ihrem Bau.
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Hinweis:
Die hier genannten Empfehlungen sind Beispiele. Sie können sich unter Umständen durch inzwischen eingetretene Entwicklungen verändert haben. Die aktuellen Kurse der hier besprochenen Aktien und deren Einschätzung entnehmen Sie bitte der aktuellen Ausgabe.
Risiko-Hinweis:
Die von Herrn Hans-Werner Busch empfohlenen Geldanlagen sind in der Regel spekulativ. Als Anleger sollten Sie sich der Risiken immer bewusst sein. Trotz sorgfältiger Recherche kann es vorkommen, dass die prognostizierte mit der tatsächlichen Entwicklung nicht übereinstimmt. Es wird ausdrücklich davor gewarnt, die Anlagemittel nur auf wenige Aktien oder Derivate zu verteilen. Aufgrund der spekulativen Risiken, die mit diesen Geldanlagen verbunden sind, sollten Wertpapierkäufe grundsätzlich nicht auf Kredit finanziert werden.
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